Das nullte Gesetz

Ein Projekt mit Kids aus dem Richardkiez in Berlin-Neukölln, in Zusammenarbeit mit Daniel Wittkopp, Ahmad Kanaan, Henriette Haake, Jane Saks u.v.a. Vielen Dank für die Förderung an die Deutsche Telekom Stiftung mit dem Programm „Ich kann was!“. Der Film „Das…

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Ein Projekt mit Kids aus dem Richardkiez in Berlin-Neukölln, in Zusammenarbeit mit Daniel Wittkopp, Ahmad Kanaan, Henriette Haake, Jane Saks u.v.a. Vielen Dank für die Förderung an die Deutsche Telekom Stiftung mit dem Programm „Ich kann was!“.
Der Film „Das nullte Gesetz“ (Law of Robotics) behandelt das große Thema „Mensch und Maschine“. Die Idee wurde von Isaac Asimov (1919-1992), einem der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit, aus seinen Romanen „Der Aufbruch zu den Sternen“ und „Das galaktische Imperium“ abgeleitet. Die vier Gesetze von Asimov lauten: (Nulltes Gesetz): Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt. (Erstes Gesetz): Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch. (Zweites Gesetz): Ein Roboter muss den Befehlen der Menschen gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz. (Drittes Gesetz): Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieses sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht. Die Einführung des nullten Gesetzes ist (laut wikipedia Eintrag) „als kritisch anzusehen, da es Robotern die Möglichkeit gibt, einzelne Menschen absichtlich zu verletzen oder gar zu töten, um die Menschheit zu beschützen. Dies wirft die grundsätzliche Frage auf, inwieweit es Robotern erlaubt sein sollte, Menschen zu schädigen…“. Doch mehr wird nun nicht verraten – sehet selbst…!

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